Spiel, Spaß und Bewegung – P-Seminar Psychologie bringt die Schüler der Rupert-Egenberger-Schule in Aktion
Kreativ sein, Tanzen, eine Bewegungsgeschichte erleben, mit allen Sinnen erleben oder Outfits zusammenstellen. Doch vor allem eines durften die Erst- bis Viertklässler der Rupert-Egenberger-Schule: Ganz viel Spaß haben, tolle Erfahrungen sammeln und neue Leute kennenlernen.
Am Mittwoch, den 29.April machten wir, das P-Seminar Psychologie des Erasmus-Gymnasiums, uns zusammen mit unserer Lehrkraft Frau von Koenen auf den Weg zum Förderzentrum in Amberg. Es war schon aufregend, denn endlich war der Tag da, auf den wir uns seit Anfang des Jahres vorbereitet hatten. Vor Ort ging es dann auch sofort los mit dem Aufbau und dem Herrichten der Stationen, die wir uns selbst ausgedacht und ausgearbeitet hatten. Fünf unterschiedliche Gruppen mit fünf verschiedenen Möglichkeiten, um die Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern und vielleicht auch herauszufordern. Los ging es mit einem gemeinsamen Treffen in der Sporthalle und kräftigem Gesang zu dem Lied „Theo Theo“. Passend dazu erklärte anschließend Theo der Tiger, überzeugend dargestellt durch Thomas, den Erst- bis Viertklässlern, was sie an dem Tag erwartete. Anschließend wurden die Kinder auf die Stationen verteilt, wo sie gemeinsam mit den Lehrern und ihren Betreuern erfuhren, wie sie Theo dem Tiger helfen und ihn bei seinen Aufgaben unterstützen konnten. So wurde beispielsweise bei der Kreativstation Theos leerer Garten mit gebastelten Blumen, Bäumen und Pflanzen gefüllt. In der Tanzstation wurden die Schülerinnen und Schüler ordentlich ausgelastet und es entstanden sogar eigene Choreographien. Auch durften sie verschiedenste Gegenstände allein durch ihre Sinne erfühlen und erraten. Weiter ging es dann mit einer abenteuerlichen Traumreise durch den Dschungel und zum Schluss durften manche noch Theo richtig einkleiden. Für jede absolvierte Station erhielten die Erst- bis Viertklässler Sticker von Theo dem Tiger. Am Ende des Vormittags war den Kindern die Müdigkeit und Erschöpfung, aber auch die Freude deutlich ins Gesicht geschrieben, unser organisierter Spiele- und Bewegungstag war also ein voller Erfolg.






